Sand gegen Feuchtigkeit

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Die Entstehung von Moos auf Rasenflächen ist kein Zufall, sondern hängt von einer Vielzahl äußerer Faktoren ab, die der Mensch nicht allesamt beeinflussen kann. Vor allem lange Perioden von Feuchtigkeit mit häufigen Niederschlägen begünstigten nicht nur die Ausdehnung verschiedener Moosarten auf dem eigenen Rasen, sondern bieten auch Pilzen und anderen, ungeliebten Gästen auf der eigenen Rasenfläche ausreichend Raum, um sich auszudehnen. Eines der effektivsten Mittel gegen Feuchtigkeit im eigenen Garten ist Sand, der vom Fachhandel in verschiedenen Feinheiten angeboten wird und teilweise gezielt für den Zweck einer Beseitigung von zu großer Feuchtigkeit im Gartenbau zum Einsatz kommt.

Wie Sand zur Bekämpfung von Feuchtigkeit eingesetzt wird

Bereits im Frühjahr ist es unabhängig von der geplanten Bepflanzung oder Anzucht empfehlenswert, Sand über kleine Gartengelände oder größere Anbauflächen für Nutzpflanzen zu streuen. Sand sorgt dabei nicht einfach für eine Bindung des Wassers, vielmehr hilft dieser Grundstoff dabei, das Wasser einfacher im Boden versickern zu lassen. Das einfache Streuen ist hierbei bereits hilfreich, wer sich etwas mehr Mühe beim Umgang mit Sand geben möchte, kann diesen gezielt einharken und so auf die unterschiedlichen Bedürfnisse verschiedener Rasen- oder Pflanzflächen eingehen. Regenwürmer, die sich ohnehin in großer Zahl im feuchten Boden finden lassen, fühlen sich ebenso im eingestreuten Sand wohl und helfen auf eine ganz natürliche Weise dabei, diesen im Erdboden zu verteilen. Ein Nachstreuen des Sandes ist in den meisten Fällen nicht nötig, eine Ausnahme bieten besonders nasse Frühlingswochen, in denen das Einstreuen des Sandes direkt wieder durch das Eintreten einer neuen und großen Feuchtigkeit kompensiert wurde.


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