Steckbrief Maulwurf

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Der Maulwurf gehört zu den bekanntesten Tieren in deutschen Gärten, der allerdings nur bei wenigen Gartenfreunden wirklich beliebt ist. Das Umgraben der Böden ist dabei für die Gärtner eher selten ein Problem, das dies sogar als eine sehr natürliche Form des Vertikulierens angesehen werden kann, vielmehr wird der Maulwurf im eigenen Garten zu einem optischen Problem. Der Maulwurf ist zwar mit seinen ca. 150 Gramm nur ein Leichtgewicht und durch seine Länge von maximal 20 Zentimetern auch eher ein kleiner Gast im eigenen Garten, eine gezielte Bekämpfung dieses Schädlings ist dennoch bei den allermeisten Gartenfreunden erwünscht. Da der Maulwurf in Deutschland unter Artenschutz steht, lässt sich der kleine Schaufler allerdings nicht mit Gift oder tödlichen Fallen aus dem Weg räumen, sollte eine entsprechende Bekämpfung herauskommen, kann es zu empfindlichen Bußgeldzahlungen kommen.

Weitere Eigenschaften des Maulwurfs

Gärtner müssen sich keine Sorgen machen, dass mit einem Maulwurf gleich eine ganze Maulwurfsplage im heimischen Garten anzutreffen ist. Beim Tier handelt es sich um einen echten Einzelgänger, Artgenossen tritt er eher mit Aggression gegenüber. Sollte ein Maulwurf an der Erdoberfläche zu sehen sein, was bei diesem tag- und nachtaktiven Tier eher zu den seltenen Ereignissen zählt, kann ein Fangen und Aussetzen in freier Natur eine besonders einfache Art der Bekämpfung darstellen. Zudem ist der Maulwurf ein Feind von verschiedenen Duftstoffen, vor allem Milch, Molke und ähnliche Produkte lehnt das Tier als sehr unangenehm ab. Ein entsprechendes Gemisch in die vorhandenen Maulwurfshügel einzugießen, macht für den Maulwurf sein gesamtes Höhlensystem unbewohnbar, so dass er im Idealfall fernab des eigenen Grundstücks eine neue Bleibe aufbaut.

Maulwurf


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