Gedenktage Allerheiligen

Floristik24 Düngemittel Pflanzenschutz Dekoartikel Bastelbedarf

Floristik aus Tradition in der Gegenwart.

Allerheiligen - Allerseelen- Ewigkeitssonntag - Totensonntag - Christkönigsfest

In den christlichen Kirchengemeinden


wird am Totensonntag und an Allerheiligen der Verstorbenen nicht nur mit Trauerdeko und Naturauflagen auf den Gräbern gedacht. In vielen Kirchengemeinden wird am Vormittag des letzten Sonntags vor dem 1. Advent ein Gottesdienst abgehalten, bei dem die Namen der Verstorbenen genannt werden, die innerhalb des letzten Jahres kirchlich beerdigt wurden. Dies kann der Fall sein, wenn sie sich um das Grab kümmern möchten oder weil der Verstorbene sich an einem Ort besonders gern aufgehalten hat. Der Pfarrer oder die Pastorin baut die Namen in die Andacht des Totensonntags mit ein, mancherorts haben Angehörige und Freunde die Möglichkeit, am Altar eine Kerze anzuzünden.





Die Andacht zum Totensonntag


wird auch oft von Menschen besucht, die den Lebenspartner, einen Angehörigen,
Freund oder ein sonstiges Familienmitglied nicht im vergangenen Kirchenjahr, sondern bereits einige Jahre zuvor verloren haben. Am Totensonntag gedenkt man der Verstorbenen, die einmal mit uns lebten und uns dann verlassen mussten. Für jemanden, der einen lieben Menschen verloren hat, spielt es keine Rolle, ob dieser alt oder jung sterben musste. Jeder Tod reißt eine Lücke in das Leben derjenigen, die zurückbleiben müssen, und so kommt die Erinnerung bei vielen Hinterbliebenen immer wieder: Ganz spontan, wenn man an ein besonderes gemeinsames Erlebnis denkt, und ganz bewusst an Geburtstagen, an Weihnachten, an einem Datum wie dem Hochzeitstag oder dem Kennenlerntag, an den Geburtstagen der gemeinsamen Kinder und an anderen besonderen Anlässen. Am Totensonntag trauert man gemeinsam, und so fühlen sich viele Menschen durch ihr Schicksal miteinander verbunden.



Der Totensonntag wurde als Gedenktag


von König Friedrich Wilhelm III von Preußen eingeführt, einem König, der sich sehr für die Erneuerung des religiösen Lebens in seinem Land einsetzte. Er bestimmte den letzten Sonntag vor Beginn des neuen Kirchenjahres am 1.Advent zum Gedenktag für die Verstorbenen, da es in der evangelischen Kirche einen solchen Tag noch nicht gab. Weitere Gründe waren die Befreiungskriege, denn zum Zeitpunkt der  Verkündung eines solchen Gedenktages durch den König am 25. November 1816 gab es viele gefallene Soldaten. Spekulationen zufolge könnte der König bei der Verkündung eines Tages zur Ehrung der Toten auch an seine Gattin Luise gedacht haben, die im Jahre 1810 an einer zunächst harmlos erscheinenden Lungenentzündung mit nur 34 Jahren verstarb. Der Totensonntag fand ab diesem Zeitpunkt einen festen Platz im Kalender des Kirchenjahres und wurde zu einer Tradition der evangelischen Kirchengemeinden, die nicht nur auf die Andacht und die Benennung der im abgelaufenen Kirchenjahr verstorbenen Gemeindemitglieder beschränkt war, sondern weitere traditionelle Handlungen nach sich zog.

Diese betreffen bis in die Gegenwart den besonderen Schmuck des Grabes. Wer auf dem Friedhof Gräber von Angehörigen oder Freunden pflegt und betreut, der ist mit der Tradition vertraut. Im Floristik Online Shop bekommen Sie Ideen für den Frühling, denn da werden die Gräber mit Frühlingsblumen bepflanzt, in den Sommermonaten tauscht man diese gegen bunte Sommerblumen aus und vor dem Winter können Herbstexoten als Trauerdeko das Grab schmücken. Wer ein großes Grab pflegen  muss, kann dieses ähnlich eines kleinen Gartens anlegen. Nicht die ganze Fläche muss mit Saisonblumen bepflanzt werden. Da die Grabstellen heutzutage nicht mehr zwingend mit einer Einfassung versehen werden müssen, hat man eine ebene Fläche zur Verfügung, die man gestalten kann. Hier bieten sich Grünpflanzen an, die winterhart sind und mit der Zeit eine gewisse Größe erreichen können, die das Grab stilvoll umrahmen. Im Floristenbedarf / Floristikbedarf bekommen Sie viele Tipps, wie Sie das Grab besonders individuell, aber trotzdem mit Würde und Stil schmücken können. Die Trauerfloristik beginnt mit dem Kranz oder dem Gesteck, welches bei der Beerdigung den Verstorbenen ein letztes Mal würdigen sollen, und setzt sich in der Grabpflege fort. Es gibt viele Pflanzen, die sich sehr gut für den Grabschmuck eignen, weil sie schlicht aussehen, nicht zu groß werden und so einen sehr würdevollen Schmuck darstellen.



Über gute und angemessene Ideen


bezüglich einer anspruchsvollen Trauerfloristik können Sie sich auch im Floristik Online Shop informieren. Wenn Sie den Grabschmuck für ein neues Grab übernehmen, weil ein naher Angehöriger von Ihnen gerade verstorben ist, dann möchten Sie sicher auch etwas von der Persönlichkeit des Verstorbenen in den Grabschmuck einbringen. Nach dem Abräumen der Trauerdeko sollte das Grab gestaltet werden. Liegt der Todeszeitpunkt im Frühling oder Herbst, können winterharte Bepflanzungen vorgenommen werden. Hierfür eignen sich Lebensbäume, Proteen, Kirschlorbeer oder andere immergrüne Pflanzen. Vor allem Lebensbäume und Proteen werden sehr gerne als Grabschmuck verwendet, denn diese Pflanzen sind schlicht und umrahmen das Grab sehr dezent. Im Floristenbedarf / Floristikbedarf finden Sie viele Ideen, die Sie für die Gestaltung Ihres Grabes anwenden können.



Nutzen Sie winterharte Pflanzen


wie Proteen, Kirschlorbeer oder Lebensbäume jedoch nur als Randbepflanzung. In der Mitte, direkt über den Gräbern der Verstorbenen, sollten Sie bunte Frühlings- oder Sommerblumen wählen und dem Grab so eine schöne Gestaltung geben.  Im Floristenbedarf / Floristikbedarf finden Sie auch dafür gute Ideen für Blumen, die widerstandsfähig sind und den ganzen Frühling und Sommer blühen, sodass das Grab immer gut gepflegt ist. Auch Trauerfloristik bietet sich an, vor allem am Geburtstag und Todestag des Verstorbenen, aber auch am Totensonntag sollte ein Gesteck oder ein Blumenstrauß an den besonderen Tag erinnern. Herbstexoten blühen bis zum ersten Frost, und wenn Sie das Grab zum Totensonntag mit Tannengrün und Weidenkätzchen abdecken, sollten Sie Naturauflagen bevorzugen, denn sie geben den Grab einen besonders natürlichen Eindruck. Naturauflagen für den Totensonntag bekommen Sie im Floristik Online Shop, diese können natürlich durch Herbstexoten aufgelockert werden, die nach dem ersten Frost dann jedoch entfernt werden müssen. Am Totensonntag und an dem katholischen Feiertag Allerheiligen sollten Sie Grablichte / Grablichter anzünden, um an den Toten zu denken. Grablichte / Grablichter gibt es traditionell mit richtigem Feuer, aber auch mit Solarbetrieb oder mit einer LED, die durch eine Batterie betrieben wird. Eine besonders schöne Stimmung auf einem Friedhof am Totensonntag, an Allerheiligen oder auch am Weihnachtsabend vermitteln Grablichte / Grablichter mit einer echten Flamme, die Grablichte / Grablichter können auf der Naturauflage aufgestellt und am beginnenden Abend angezündet werden. Sie brennen die ganze Nacht hindurch.

Palmspear Sun mini gebleicht 30St

Palmspear Sun mini gebleicht 30St

12,41 €

0,41 € pro Stück

Babala gebleicht 25St

Babala gebleicht 25St

5,35 €

0,21 € pro Stück

Sulphurea Base (23) 25St

Sulphurea Base (23) 25St

16,06 €

0,64 € pro Stück

Schilfkolben Mix natur 100St

Schilfkolben Mix natur 100St

5,09 €

0,05 € pro Stück

Schilfkolben mini natur 70St

Schilfkolben mini natur 70St

3,30 €

0,05 € pro Stück

Schilfkolben mini rot 70St

Schilfkolben mini rot 70St

4,73 €

0,06 € pro Stück